Maskenball-Könige bald vor Gericht?


Für einige Politiker, Beamte und Polizisten könnte es in nächster Zeit ungemütlich werden:
Zusammen mit Juristen und Hinterbliebenen haben Betroffene der Coronamaßnahmen ein Zentrum zur Aufarbeitung, Aufklärung, juristischen Verfolgung und Verhinderung von Verbrechen gegen die Menschheit gegründet.

Es geht um verlorene Jobs, verstorbene Angehörige, verfolgte Aktivisten und vernichtete Existenzen.

Das Ziel: staatliche Funktionsträger, die während der Zeit von Corona unmenschliche Entscheidungen durchgedrückt haben, sollen vor ganz ordentlichen Gerichten juristisch belangt werden. Bis hin zum Europäischen Gerichtshof.

Das Zentrum hat bereits jetzt mehr als 1300 Fördermitglieder, startet seine Arbeit mit einem Jahresetat von immerhin 200.000 Euro – und richtet sich auf einen jahrzehntelangen Einsatz ein.




Das UFO-Enthüllungsgesetz – Harald Havas | EXOMAGAZIN


Der US-Kongress ist wild entschlossen, der Regierung ihre UFO-Geheimnisse zu entreißen. Was wissen die Abgeordneten?
So stellte der demokratische Mehrheitsführer im Senat, Chuck Schumer, kürzlich den Entwurf eines „UFO-Enthüllungsgesetzes“ vor, der einen „Plan zur kontrollierten Offenlegung“ von „Technologien unbekannter Herkunft“ sowie „nicht-menschlicher Intelligenz“ vorsieht. Derartige Technologien und „biologische Beweise“ sollen an die US-Regierung übergeben werden. Erstaunlich ist nicht nur der Inhalt des Gesetzesentwurfs, sondern auch die breite Unterstützung aus beiden politischen Lagern des US-Kongresses. Und es ist nicht der einzige Entwurf, der in diese Richtung geht.
Doch diese spektakulären Entwicklungen locken in der deutschen Mainstreampresse kaum einen Redakteur hinter dem Ofen hervor. Eine wohltuende Ausnahme bildet der Journalist und Autor Harald Havas. Er war der Erste, der in Österreich für den STANDARD über die Enthüllungen von David Grusch berichtet hat. Inzwischen ist eine ganze Artikelserie daraus geworden. Wie beurteilt der Kollege die Ereignisse in den USA – und das Verhalten deutscher Journalisten?




Nord Stream Pipelines mit thermonuklearer Bombe gesprengt? Dr. Hans Benjamin Braun


Wurde die Nord Stream Pipeline mit einer Mini-Wasserstoffbombe gesprengt? Eine Bombe mit etwa einem 15tel der Sprengkraft der Hiroshima Bombe? Einer Bombe, die keinen Feuerball erzeugen würde, nur eine mehrere hundert Meter breite Wasserkuppel.
Das ist die These des renommierten Physikers Hans Benjamin Braun. Braun war bis vor kurzem Professor für Physik, er ist außerdem Erdwissenschaftler und Mathematiker mit mehr als 120 wissenschaftlichen Veröffentlichungen, unter anderem in Nature, seine Arbeiten wurden über 3600 mal zitiert.
Trotz seiner Expertise erzeugt die Hypothese unmittelbar Widerspruch, dass 6 von ihm untersuchte Datensätze keinen anderen Schluss zulassen, als dass eine Miniwasserstoffbombe verwendet wurde. Warum sollten die USA so etwas tun? Auch wenn sie der Hauptverdächtige sind, nicht zuletzt aufgrund der Aussagen des US-Präsidenten, des US Außenministers und der Staatssekretärin Nuland.
Im Interview mit Dirk Pohlmann begründet Hans Benjamin Braun seine verstörende Behauptung. Mit strikt wissenschaftlichen Argumenten, nicht mit politischen.
Interessant ist aber auch die merkwürdige Stille, die den Terroranschlag mit dem größten Sachschaden umgibt, den es in Deutschland je gab. Das „Staatswohl“ und die Interessen eines verbündeten Geheimdienstes verhinderten, dass deutsche Behörden Bundestagsabgeordnete über den Stand der Ermittlungen informierten. Ist das der 7 Datensatz für Professor Brauns These? Und warum überflog ein US Langstrecken U-Boot Jagdflugzeug im Moment der Explosion den Ort der Sabotage? Wie anders als durch Vorwissen lässt sich das erklären?
Der Fall Nord Stream muss aufgeklärt werden. Die staatlichen Stellen scheinen dazu weder gewillt noch in der Lage zu sein. Auch die Großmedien hüllen sich in Schweigen. Werden wir der Wahrheit näherkommen? Dieses Interview ist ein Versuch dazu.




Lisa Fitz: Moni, Markus, Hubert & die teure Pumpe | NachDenkSeiten

MANOVA: Im Gespräch: „Für Aluhüte und Singles mit Niveau“

Im Manova-Exklusivgespräch legt der Informatiker und DJ Michael Bründel alias Captain Future dar, was ihn zur Programmierung einer Singlebörse für „Schwurbler“ bewogen hat.